9, Juli 2026

„Das Gesetz der Wildnis“: Interview mit Frank Hägermann und Norma Bopp-Strecker

Wenn Frank Hägermann die aktuelle Lage der Bau- und Stahlbranche beschreibt, klingt das erst einmal drastisch. Doch der Geschäftsführer des Mindener Stahlhandels weiß, wovon er redet. Gestiegene Kosten, zurückhaltende Investoren, komplizierte Rahmenbedingungen und unsichere Perspektiven setzen gerade den Mittelstand massiv unter Druck. Wer heute baut, liefert oder kalkuliert, braucht deshalb mehr als gute Preise. Er braucht Partnerschaften, auf die Verlass ist. Genau so eine Partnerschaft verbindet den Mindener Stahlhandel mit Hochbau Detert. Seit Anfang 2010 sind so rund 233 gemeinsame Projekte entstanden. Eine Zahl, die zeigt: Auch in schwierigen Zeiten kann man zusammen wachsen. Im Interview sprechen Norma Bopp-Strecker und Frank Hägermann offen über die Lage am Bau, den wachsenden Preisdruck, die Bedeutung des Mittelstands und darüber, warum Vertrauen gerade jetzt zum vielleicht wichtigsten Rohstoff wird.

Herr Hägermann, Frau Bopp-Strecker: Wenn Sie die aktuelle Lage Ihrer Branche in drei Worten beschreiben müssten: Welche wären das?

Norma Bopp-Strecker: Vielleicht besser in drei Sätzen. Die Lage ist schwierig, herausfordernd und geprägt von einer sehr ungewissen Zukunftsperspektive. Vor allem deshalb, weil viele Rahmenbedingungen unklar sind. In dieser Form habe ich das in 21 Jahren noch nicht erlebt.

Frank Hägermann: Meine drei Worte wären: „Gesetz der Wildnis“. Ich bin jetzt im 39. Jahr in der Eisenbiegerei, seit über 20 Jahren in verantwortlicher Position und seit 17 Jahren selbstständig. Ich habe schon viele Krisen mitgemacht. Aber so eine Situation kenne ich auch nicht.

Was macht diese Situation so besonders?

Frank Hägermann: Diese Krise ist meiner Meinung nach keine schwierige Phase, die irgendwann überwunden ist. Im Gegenteil: Für viele Unternehmen ist sie der Anfang vom Ende.

„Viele Unternehmen leben von der Substanz. Das kann auf Dauer nicht gutgehen.“ – Frank Hägermann

Was sind Ihrer Meinung nach die Ursachen?

Frank Hägermann: Wir hatten sehr gute Jahre, in denen viele Unternehmen Reserven aufbauen konnten. Davon kann man eine Zeit lang leben – aber eben nicht dauerhaft. Umso schwerer wiegt, dass die Politik aus meiner Sicht versäumt hat, in dieser Phase verlässliche Rahmenbedingungen zu schaffen und Unternehmen die nötige Planungssicherheit für Zukunftsinvestitionen zu geben. Stattdessen kommen immer neue bürokratische Hürden hinzu. Die Folge: Viele Betriebe zehren aktuell von ihrer Substanz. Und das kann auf Dauer nicht gutgehen.

Norma Bopp-Strecker: Gerade der Preisdruck ist massiv. Projekte rutschen immer häufiger in die Unwirtschaftlichkeit. Renditeobjekte, also der klassische Geschosswohnungsbau, sind im Moment fast verschwunden – außer, es handelt sich um staatlich geförderten sozialen Wohnungsbau. Gewerbe und Industrie halten sich ebenfalls stark zurück. Was aktuell noch läuft, ist vor allem die öffentliche Hand. Aber das reicht natürlich nicht aus.

Spielen neben diesen Entwicklungen auch veränderte Erwartungen der Kunden eine Rolle?

Norma Bopp-Strecker: Eher nicht. Die Bauherren wollen im Grunde immer noch dasselbe: gute Qualität, verlässliche Abläufe und saubere Arbeit. Hinzu kommen heute aber verkürzte Bauabläufe und eine insgesamt höhere Geschwindigkeit.

Gibt es denn auch Bereiche, die sich positiv entwickeln?

Norma Bopp-Strecker: Ein Punkt ist tatsächlich der Arbeitsmarkt. Mitarbeiter finden wir im Moment wieder leichter als noch vor einiger Zeit. Der Fachkräftemangel ist also aktuell nicht das akute Hauptproblem.

Frank Hägermann: Das kann ich bestätigen. Ich stelle aktuell sogar wieder viele Lkw-Fahrer ein, die wir in den vergangenen Jahren kaum gefunden haben. Positives sieht man auch im Infrastrukturbereich. Es werden viele Brücken gebaut. Aber auch da ist der Staat zu langsam, zu zäh und alles ist sehr kompliziert. Bürokratie und Normen machen vieles unnötig schwer. In anderen Ländern wird deutlich einfacher gebaut.

Spielen Themen wie Work-Life-Balance oder die 4-Tage-Woche noch eine Rolle?

Norma Bopp-Strecker: Work-Life-Balance verbindet man ja eher mit klassischer Büroarbeit. Ich sehe das so: Natürlich ist die Arbeit auf dem Bau körperlich anstrengend. Einen Burnout bekommen hier aber – nachweislich –  die Wenigsten. Ich glaube, im Handwerk hat man eher diesen positiven Stress, der motiviert und stolz auf das Erreichte macht.

Frank Hägermann: In unserer Branche war Work-Life-Balance eh nie das große Thema. Generell sollte aber langsam mal ankommen, dass man Wachstum und Wohlstand nur durch Arbeit erwirtschaftet – und eben nicht durch irgendwelche Wohlfühlmaßnahmen. Das ist das, was ich eingangs meinte: In guten Jahren konnten sich viele Unternehmen diese Spielereien leisten. Wenn der Wind sich dreht, müssen sich aber sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer wieder auf das Wesentliche konzentrieren.

„Wenn Menschen keine bezahlbare Wohnung finden, hat das Folgen für die gesamte Gesellschaft.“ – Norma Bopp-Strecker

Ist die Politik auch hier in der Verantwortung?

Frank Hägermann: Wer die Politik für alles verantwortlich macht, macht es sich zu leicht. Fest steht aber: Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung will eine konservative Politik, bekommt aber immer eine eher linke, die eben nicht besonders wirtschaftsfreundlich ist.

Norma Bopp-Strecker: Generell würde es mich freuen, wenn in der Politik wieder mehr wirtschaftlicher Sachverstand vorhanden wäre. Da sehe ich noch Luft nach oben.

Welche Rolle spielen gestiegene Baukosten, Zinsen und Unsicherheit bei Investoren?

Norma Bopp-Strecker: Eine sehr große. Investoren halten sich komplett zurück. Gleichzeitig fehlt massiv Wohnraum, gerade in Ballungsgebieten. Wir sprechen beim Bauen ja nicht über ein Luxusprodukt. Wohnraum ist eine soziale Notwendigkeit. Wenn Menschen keine bezahlbare Wohnung finden, hat das Folgen für die gesamte Gesellschaft.

Frank Hägermann: Ich habe gerade ein Hotel in Bad Salzuflen gekauft – für meine Mitarbeiter. Damit sie dort wohnen können. Das klingt erst einmal ungewöhnlich, aber ich finde schlicht keine Wohnungen. Das zeigt doch, wie ernst die Lage ist.

Auch die Stahlpreise waren in den vergangenen Jahren stark in Bewegung. Wie wirkt sich das aus?

Frank Hägermann: Corona, der Ukraine-Krieg und jetzt auch die geopolitischen Unsicherheiten im Nahen Osten – das waren alles Situationen, in denen die Stahlpreise stark reagiert haben. Diesmal sind die Preise nicht so extrem explodiert, weil einfach insgesamt weniger los ist. Angebot und Nachfrage regeln den Preis. Trotzdem ist der Stahlpreis beispielsweise von rund 650 Euro auf in der Spitze etwa 800 Euro gestiegen. In anderen Phasen hat er sich sogar mehr als verdoppelt. Das Problem ist: Jeder in der Kette steht unter Druck. Der Bauherr sagt: „Das war aber der angebotene Preis.“ Das Stahlwerk sagt: „Du musst den Stahl abnehmen.“ Der Bauunternehmer braucht Verlässlichkeit und wir als Lieferant müssen sehen, wie wir überhaupt noch vernünftig kalkulieren. Da geht es bei vielen nicht mehr um gute Margen, sondern ums Überleben.

Norma Bopp-Strecker: Genau das ist die Herausforderung. In guten Zeiten war es selbstverständlich, mit vertrauten Partnern zusammenzuarbeiten. Heute müssen sich alle noch stärker dem Markt stellen. Das macht es nicht einfacher.

Stichwort Partnerschaft: Ihre Zusammenarbeit besteht schon sehr lange. Wie ist es dazu gekommen?

Frank Hägermann: Der Kontakt ist noch vor der Gründung des Mindener Stahlhandels entstanden. Ich war damals leitender Angestellter bei ArcelorMittal, und Hochbau Detert war dort Kunde. 2005 entstand der erste Kontakt zu den Eheleuten Bopp. Als ich mich später selbstständig gemacht habe, gehörte Hochbau Detert zu den Kunden der ersten Stunde. Der erste Auftrag kam schon, als ich offiziell noch gar nicht richtig im Unternehmen war. Seit Anfang 2010 sind es rund 233 gemeinsame Baustellen geworden. Das ist schon ein Wort.

Norma Bopp-Strecker: Wir sind miteinander groß geworden. Natürlich waren wir damals auch bei mehreren Stahllieferanten Kunde. Aber über die Jahre ist da einfach sehr viel Vertrauen entstanden.

„Werte wie Vertrauen und Verlässlichkeit werden in unserer Branche immer wichtiger – gerade in Krisenzeiten.“ – Frank Hägermann

Was muss ein Stahlhändler heute leisten, damit Bauunternehmen gerne mit ihm zusammenarbeiten?

Frank Hägermann: Zuverlässig, pünktlich, ehrlich – das sind die Grundlagen. Und ein Stück weit muss man auch innovativ sein. Aber am Ende bleibt eines: Menschen kaufen bei Menschen. Gerade im Mittelstand weiß man, wer auf der anderen Seite sitzt. Das ist ein Vertrauensthema.

Norma Bopp-Strecker: Das sehe ich genauso. Ohne Verlässlichkeit geht es nicht. Gleichzeitig müssen wir in einer eher konservativen Branche offen für Neues bleiben. Das betrifft digitale Prozesse, KI, Marketing, aber auch technische Lösungen wie Bamtec, also Rollbewehrung, oder vorgefertigte Module, die den Aufwand auf der Baustelle reduzieren. Entscheidend ist aber immer: Die Menschen im Unternehmen müssen mitgenommen werden. Sie sind unser wichtigstes Pfund.

Gab es Situationen, in denen dieses Vertrauen besonders wichtig war?

Frank Hägermann: Natürlich. Es gibt immer mal schwierige Situationen. Dann muss man versuchen, sich gedanklich auf den Platz des anderen zu setzen. Warum ist etwas passiert? Was steckt dahinter? Hat der andere wirklich etwas falsch gemacht – oder steht er einfach selbst unter Druck? Gerade in angespannten Zeiten fallen auch mal Worte, die man später anders einordnet. Dann hilft es, wenn man sich lange kennt und weiß: Wir wollen beide sauber arbeiten.

Norma Bopp-Strecker: Dazu kommt: Frank und ich machen die Geschäfte im Alltag ja nicht allein. Da arbeiten Teams miteinander. Bauleiter, Einkauf, Arbeitsvorbereitung, Vertrieb – alle stehen unter Druck. Manchmal müssen wir Dinge dann auf Geschäftsführungsebene klären. Aber genau dafür ist Vertrauen wichtig.

Welche Stahlprodukte sind für Hochbau Detert besonders wichtig?

Norma Bopp-Strecker: Vor allem Bewehrungsstahl. Dazu kommen klassische Bewehrungsmatten, Stabstahl und Formteile. An Bedeutung gewinnen außerdem Rollbewehrung und vorgefertigte Module. Sie helfen dabei, den Arbeitsaufwand auf der Baustelle zu reduzieren – und das ist gerade in Zeiten von Preis- und Personaldruck sehr wichtig.

Frank Hägermann: Im Grunde muss ein Stahlhändler alles liefern können, was der Bauunternehmer auf der Baustelle braucht: Betonstahl, Matten, Träger, Bauzubehör. Was uns unterscheidet, ist aber nicht nur das Material, sondern auch die Beratung. Unsere Leute schauen in Pläne, denken mit und geben Hinweise, wie etwas besser oder effizienter umgesetzt werden kann. Das ist ein echter Mehrwert.

„Als Mittelständler schauen wir nicht nur auf den Gewinn dieses Jahres. Wir wollen auch in zehn oder zwanzig Jahren noch da sein.“ – Norma Bopp-Strecker

Hat der Mittelstand in der aktuellen Situation trotz aller Probleme Vorteile gegenüber Konzernen?

Frank Hägermann: Absolut. Norma und ich können viel schneller entscheiden als ein Konzern. Wenn in einem großen Unternehmen erst sieben Ebenen zustimmen müssen, ist der Preis längst wieder ein anderer. Im Mittelstand kann man Dinge pragmatisch lösen.

Norma Bopp-Strecker: Genau diese Flexibilität hat Deutschland über Jahrzehnte stark gemacht. Der innovative Mittelstand, die Familienunternehmen, die langfristig denken – das ist eine der großen Stärken unseres Landes. Wir schauen nicht nur auf den Gewinn dieses Jahres. Wir wollen auch in zehn oder zwanzig Jahren noch da sein.

Frank Hägermann: Deshalb bilden wir auch aus. Wir haben aktuell 15 Auszubildende und übernehmen so gut wie jeden, der zu uns passt. Ohne unsere Auszubildenden hätten wir unser Wachstum nie geschafft.

Wie wichtig ist Nachhaltigkeit aktuell im Bau- und Stahlbereich?

Norma Bopp-Strecker: Nachhaltigkeit bleibt wichtig. Aber man muss ehrlich sagen: Viele Unternehmen haben im Moment andere, sehr akute Probleme. Wenn Projekte kaum noch wirtschaftlich darstellbar sind, treten ökologische Zertifizierungen oder zusätzliche Nachhaltigkeitsmaßnahmen oft in den Hintergrund. Das Thema ist wichtig, aber die Spielräume dafür sind in guten Zeiten größer.

Frank Hägermann: Beim Stahl muss man ebenfalls realistisch bleiben. Stahlproduktion ist energieintensiv. Einen wirklich „grünen Stahl“ im strengen Sinne wird es aus meiner Sicht so nicht geben. Was wir aber tun können: verlässlich, regional und verantwortungsvoll einkaufen. Ich habe immer schon 95 bis 99 Prozent meines Stahls im Inland gekauft. Das war vielleicht nicht immer der billigste Weg, aber gerade in Krisen hat sich gezeigt, wie wichtig Versorgungssicherheit ist.

„Wir brauchen Kathedralenbauer. Menschen, die den Sinn hinter ihrer Arbeit sehen.“ – Frank Hägermann

Was macht den Bau und das Handwerk für junge Menschen attraktiv?

Norma Bopp-Strecker: Der Bau und das Handwerk bleiben robuste Berufsfelder. Auch KI wird nicht ersetzen, dass Menschen Gebäude planen, organisieren und auf der Baustelle umsetzen. Dazu kommen gute Entwicklungsmöglichkeiten – vom gewerblichen Beruf bis hin zum Meister, Polier oder Ingenieur. Und es ist unheimlich befriedigend, am Ende vor einem Gebäude zu stehen und sagen zu können: Das haben wir als Team geschaffen.

Frank Hägermann: Genau das muss man den Menschen vermitteln. Ich sage meinen Mitarbeitern immer wieder: Schaut hin, wo unser Stahl verbaut ist. In Hamburg, in Berlin, in großen Projekten – da steckt unsere Arbeit drin. Es gibt dieses Bild von drei Menschen, die auf einen Stein schlagen. Der erste sagt: „Ich haue auf einen Stein.“ Der zweite sagt: „Ich verdiene Geld.“ Und der dritte sagt: „Ich baue eine Kathedrale.“ Wir brauchen Kathedralenbauer. Menschen, die den Sinn hinter ihrer Arbeit sehen.

Welche Berufe und Fähigkeiten werden Ihrer Meinung nach in Zukunft stärker gefragt sein?

Frank Hägermann: Die Jobs fallen nicht einfach weg, sie verändern sich. Wir brauchen Menschen, die Maschinen bedienen, warten und instand halten können. Unser Instandhaltungsteam wird immer wichtiger. Auch die Arbeitsvorbereitung ist heute komplett digitalisiert. Die Arbeit wird dadurch genauer und fehlerärmer, aber die Menschen dahinter bleiben entscheidend.

Norma Bopp-Strecker: Auf den Baustellen ist es ähnlich. Körperlich schwere Arbeit gibt es natürlich weiterhin, aber es existieren heute viel mehr Hilfsmittel als früher: Minikräne, vorgefertigte Module und digitale Planung. Das Handwerk verändert sich. Es wird moderner, digitaler und bleibt so eine spannende Branche.

Wenn Sie fünf Jahre nach vorne schauen: Was wird sich am stärksten verändern?

Frank Hägermann: Wir werden weniger Wettbewerber haben. Der Markt wird sich weiter verändern. Es gibt immer mehr große Baustellen und immer weniger kleine Projekte. Wer bestehen will, muss sich anpassen, stärker werden und dort investieren, wo der Markt sich entwickelt.

Norma Bopp-Strecker: Entscheidend wird sein, ob die Rahmenbedingungen wieder Investitionen ermöglichen. Wenn nicht bald etwas passiert, fehlen in fünf Jahren die Branchen, die überhaupt noch investieren können. Es geht also nicht nur um einzelne Unternehmen, sondern um die gesamte wirtschaftliche Basis.

Frank Hägermann: Und trotzdem: Wir machen weiter. Man muss mutig sein, den Markt beobachten und Lösungen finden. Genau das haben wir immer gemacht.

Norma Bopp-Strecker: Früher oder später wird weitergebaut. Das muss so sein. Die Frage ist nur, unter welchen Bedingungen.

Vielen Dank für das Gespräch! Formularbeginn

 

Über den Mindener Stahlhandel

Der Mindener Stahlhandel ist ein mittelständischer Partner für Bauunternehmen, Betonfertigteilwerke und Baustoffhändler. Das Unternehmen liefert Stahl für unterschiedlichste Bauvorhaben – vom Einfamilienhaus über Industrieobjekte bis hin zu Brücken und öffentlichen Bauten. Zum Angebot gehören unter anderem Betonstahl, Lagermatten, Formstahl, Bauzubehör und moderne Bewehrungslösungen wie Bamtec. Neben hoher Lieferfähigkeit und termingerechter Abwicklung steht vor allem eines im Mittelpunkt: Stahl nach Maß – zuverlässig, präzise und mit einem Team, das auf der Baustelle mitdenkt.

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